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DORNBACH Instandhaltung®

Posted on Januar 19th, 2021

DORNBACH Instandhaltung ist ein junges, innovatives Unternehmen mit einer 10-jährigen Fachexpertise im Bereich Maschinen- & Anlageninstandhaltung. Ansässig ist das Unternehmen in Olpe, wobei der Wirkungskreis sich auf die Region Südwestfalen erstreckt

Das Kapital in einem jeden Unternehmen sind neben den Mitarbeitern die Maschinen und Anlagen, die die gleiche Behandlung von Spezialisten benötigen, wie die eigene Gesundheit. Ein „gesunder“ Maschinen- & Anlagenpark sichert eine störungsfreie Produktion, optimiert die Maschinenverfügbarkeit und senkt Kosten. Als Allrounder im Bereich präventiver Instandhaltung fungiert DORNBACH Instandhaltung für Kunden aus den verschiedensten Branchen als direkter Ansprechpartner für sämtliche Dienstleistungen aus einer Hand.

„Wir erarbeiten mit unseren Kunden die richtige Balance zwischen Instandhaltungskosten und -intensität, um das Risiko durch Maschinenausfälle und ungeplante Kosten zu minimieren. Durch den Full-Service als Multidienstleister können wir die Verantwortung für den gesamten Instandhaltungsprozess übernommen werden“, erklärt Gründer und Inhaber Jan Dornbach. Zudem steht bei Dornbach und seinen Experten die Instandhaltung aufgrund ihres starken Einflusses auf Kosten, Kapazität und Qualität des Betriebsergebnisses ständig im Fokus.

Die vielfältigen Verbesserungsmöglichkeiten und Chancen haben wesentlichen Einfluss auf die Wertschöpfung eines Unternehmens. Durch die professionelle Instandhaltungsberatung, wird die alltägliche Routine infrage gestellt und es wird nach Lösungen gesucht, um die Effizienz zu steigern. Dabei kommt Wissen vor Handeln. Auf eine eingehende Analyse der Ist-Prozesse folgt die Definition von konkreten Schritten, die zu einer ganzheitlichen Instandhaltungsstrategie vereint werden.

Gründer Jan Dornbach verfügt mit seinem Unternehmen zudem über ein starkes Netzwerk mit namhaften ortsansässigen Kooperationspartnern in den Bereichen Automotive, Sondermaschinenbau sowie Prüfwesen.

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lenne.Tech GmbH

Posted on Januar 7th, 2021

lenne.Tech unterstützt und vernetzt Unternehmen, Selbstständige, Bildungsinstitutionen und Gründungs- sowie Technikinteressierte. Im Fokus stehen dabei Beratung, Aus- und Weiterbildung von MitarbeiterInnen sowie die Realisierung von Projekten

Das Start-up aus Lennestadt bietet seinen Kunden passgenaue digitale Lösungen, ein Kooperationsnetzwerk aus Technikexperten sowie Aus- und Weiterbildung im IT- Bereich. Das Geschäftsmodell der beiden Gründer Dr. Inga Haase und Kai Haase besteht aus vier sich ergänzenden Bereichen: Akademie, Kooperative, Beratung sowie App- & Webentwicklung. Die individuelle Entwicklung von App- & Webanwendungen sowie eigener Softwareprodukte runden das Angebot von lenne.Tech ab.

Die Akademie wirkt dem IT-Fachkräftemangel entgegen und ermöglicht eine Verbundausbildung für Anwendungsentwickler. Die Kooperative dient der Vernetzung von Technikinteressierten, IT-Experten und Unternehmen sowie der gemeinsamen Realisierung von Projekten. Verschiedene Veranstaltungen und ein Coworking-Space ermöglichen einen regelmäßigen Austausch und die Entwicklung neuer Geschäftsprozesse, Projekte und Produkte. So können im Rahmen des Playgrounds und des InnovationLabs Ideen ausprobiert und bis zum Prototypen weiterentwickelt werden. Über individuelle Beratung und eigene Produkte unterstützt lenne.Tech bei der (Weiter)Entwicklung von Prozessen, Strukturen, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen. lenne.Tech realisiert Ideen und bietet digitale Lösungen für unterschiedlichste Bedarfe – von einer einfachen App bis hin zu komplexen Webanwendungen.

„Wir analysieren und beraten Unternehmen bzgl. (digitaler) Optimierungspotentiale und Innovationen. Anschließend begleiten wir sie bei der Umsetzung und unterstützen durch individuelle und damit passgenaue Softwarelösungen. Nicht die Digitalisierung an sich steht dabei im Vordergrund, sondern die Unternehmensentwicklung. Wir möchten, dass die Mitarbeiter in den Unternehmen mit Prozessen und Tools arbeiten, die effektiv sowie effizient sind und möglichst viel Spaß machen“, fasst Gründerin Inga Haase die Schwerpunkte zusammen.

Warum es überhaupt zur Gründung kam, erklärt Kai Haase: „Wir wollen unser Arbeits- und Lebensumfeld frei gestalten können und andere bei der Realisierung Ihren Ideen unterstützen. Der New Work Ansatz und die agile Arbeitsweise bei lenne.Tech bieten uns dabei den notwendigen Gestaltungsspielraum.

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Effekt

Posted on September 29th, 2020

Das Start-up Effekt aus Iserlohn berät kleine und mittelständische Unternehmen sowie Einzelhändler dabei, sich digital zu entwickeln. Zu den Leistungen gehören: Beratung, Webentwicklung, Webhosting, Wartung

Sebastian Apprecht ist Vieles: Ein Unternehmer, ein Full-Stack-Entwickler, ein DevOps-Engeneer, eine Fachkraft für UX und UI, ein Data-Scientist. Und er gründet nicht zum ersten Mal. Zuvor Mitgründer und Geschäftsführer von Coding Pioneers, geht er 2020 mit seinem neuen Start-up „Effekt“ an den Start. „Zum einen unterstütze ich Grafiker und Kreativ-Agenturen, dass diese ihre Kunden auch aus technischer Sicht mit optimalen Ergebnissen versorgen können. Auf der anderen Seite unterstütze ich kleine bis mittelständische Unternehmen sowie Einzelhändler mit der Wartung und Entwicklung der im Web befindlichen Produkte: vornehmlich Webseiten und eCommerce-Lösungen“, sagt Apprecht.

Eine Webseite darf nicht nur eine möglichst hübsche Webvisitenkarte sein, sie sollte klar messbare Ziele haben und darf nicht nur Kostenfaktor sein. Welche Zielgruppe will ich erreichen, wo und wie lässt sich dies online erreichen? Diese Fragestellungen plant Apprecht zusammen mit seinen Kunden und setzt die Strategie um. Dabei geht es auch darum, Kennzahlen im Auge zu behalten und Strategie oder Maßnahmen anzupassen. „Alles für einen klaren digitalen Effekt“, sagt der Gründer.

„Ich sehe einen massiven Bedarf in diesem Geschäftsfeld. Unternehmen und Einzelhändler sind gleichermaßen häufig digital unzureichend aufgestellt. In der aktuellen digitalen Revolution schließen diese Unternehmen und Einzelhändler entweder wieder auf oder es wird sie in kürzerer Zeit nicht mehr geben“, erklärt Apprecht seine Motivation für die Gründung.

Dabei bietet Effekt die ganze Bandbreite an Dienstleistungen an: Digitale Strategieberatung, Webentwicklung, Webhosting, Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinenwerbung, Chatbots und Data-Mining. Darüber hinaus bringt Apprecht ein großes Netzwerk mit: „Mit mir gibt es nicht nur einen Einzelunternehmer, ich bringe ein Netzwerk von erprobten Kontakten mit. So kann kundenspezifisch ein Pool aus Leistungen angeboten werden. Egal ob Text, Grafik, Animation, Digitalisierung, große Entwicklerteams, SEA-Agenturen. Film- oder Fotostudios.“

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BRAINDOOR GmbH

Posted on August 13th, 2020

Die BRAINDOOR Academy bietet mit ihrem Programm nachhaltigen Kompetenzaufbau für die großen Zukunftsthemen Digitale Transformation und den Wandel der Arbeit.

Den Wandel der Arbeit und die digitale Transformation ist eine große Chance für die Zukunft – für die gesamte Gesellschaft und die mittelständischen Unternehmen in Südwestfalen. Unternehmen aus den verschiedensten Branchen müssen die neuen Möglichkeiten der Digitalisierung in allen Bereichen ihrer Organisation nutzen. Dazu benötigen sie anschlussfähige Unterstützung von außen nach innen.

Hier setzt BRAINDOOR an: Das Iserlohner Unternehmen implementiert verschiedene Veranstaltungsformate, in enger Zusammenarbeit mit Trainern und Beratern. Die Kunden werden mit diesen Trainings auf aktuelle und zukünftige Herausforderungen vorbereitet. Es wird dort angesetzt, wo Kunden Verbesserungspotentiale sehen. „Wir glauben an Innovation und Transformation – und wir glauben an die große Kraft des Mittelstands, der Handwerksbetriebe und Dienstleister. New Work, Big Data und agile Organisation dürfen keine Fremdwörter mehr sein. Das BRAINDOOR-Programm soll Fach- und Führungskräfte mit unterschiedlichem Know-How und aus möglichst vielen Branchen und Hierachieebenen erreichen“, sagt Gründer Frank Höhne.

An den BRAINDOOR-Standorten erleben die Teilnehmer „New Work“ zum Anfassen, ein aufmerksames Team und exzellente Trainer. Das BRAINDOOR-Portfolio beinhaltet Workshops, Seminare und Keynote Vorträge aus den Bereichen Digitale Transformation und Innovation, Kommunikation und Leadership, Organisation und Kultur sowie Projekt- und Prozessmanagement. In virtuellen, sowie ein- bis zweitätigen Präsenzveranstaltungen werden beispielsweise agile Arbeitsmethoden, Anforderungen an Führungskräfte der digitalen Zeit oder die Prinzipien von New Work vermittelt.

Auf diese Art und Weise möchte BRAINDOOR den Mittelstand durch den digitalen Wandel begleiten und aktiv zu dessen nachhaltigem Erfolg beitragen.

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ensun GmbH

Posted on Juli 28th, 2020

Das Start-up ensun aus Siegen hilft Unternehmen dabei, eine neue, innovative und digitale Form des Technologie-Scoutings zu implementieren. Der Zugang zu einem einzigartigen Expertennetzwerk soll Digitalisierungsprobleme beseitigen

Die ensun GmbH definiert den Begriff Technologie-Scouting neu. Eine neue, innovative und digitale Form des Technologie-Scoutings soll Unternehmen einen Zugang zu einem einzigartigen Expertennetzwerk liefern und somit alle Digitalisierungsprobleme effizient beseitigen. „Mithilfe einer innovativen Heuristik ist es uns möglich, ein rein betriebswirtschaftlich definiertes Problem in ein Digitalisierungsprojekt zu spezifizieren. So muss man keinen großen technischen Background besitzen, um ein Problem technologisch zu beschreiben“, sagt Mit-Gründer Benjamin Hill.

Das letztendliche Ziel der ensun besteht darin, für jedes Problem den passenden Experten/Lösungsanbieter zu finden. „Um sowohl die Qualität der Experten, als auch die Qualität des Matchings zu gewährleisten, haben wir diverse KIs entwickelt, um unseren Problemstellern das bestmögliche Ergebnis zu liefern. So stellt unsere Qualitätssicherungs-KI sicher, dass unsere Experten auch tatsächlich Experten in den ausgewählten Themengebieten und Skills sind. Unsere Matching-KI finden anschließend die besten Experten für die inserierten Probleme“, so Christopher Hill. Die Entscheidungsgewalt liegt dabei jedoch dauerhaft bei den Kunden. Für die Experten ist die Nutzung von ensun dauerhaft kostenfrei und bietet somit einen effizienten Vertriebskanal. Die Problemsteller können die Plattform 2020 ebenfalls kostenfrei nutzen, und haben ab 2021 die Möglichkeit eine Lizenz zu erwerben, welche die Lösung unbegrenzt vieler Probleme ermöglicht. Mit diesem Konzept möchte das Start-up jedem Unternehmen die digitale Transformation nicht nur ermöglichen, sondern auch erleichtern.

Auf die Frage, was ihr Start-up ausmacht, sagen die Hill-Brüder: „Da die ensun aus einem sehr jungen Team besteht haben wir eine dementsprechende Unternehmenskultur. Flache Hierarchie, viel Kommunikation, persönliche Bindungen zwischen den Kollegen, beeinflussen das Arbeitsklima extrem positiv.“ Und auch in der Zukunft haben die beiden Gründer einiges vor: „Die nächsten Schritte bestehen aus der Akquise von Projekten und der Optimierung der Plattform und KIs. Die Liste an Features, welche noch auf die Plattform kommen sollen, ist lang.“

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Prozessschmiede – Ingenieurgesellschaft mbH

Posted on Juli 28th, 2020

Das Start-up Prozessschmiede begleitet Unternehmen bei Veränderungs- und Effizienzprojekten und ist die verlängerte Werkbank der Kunden im Bereich der Unternehmensentwicklung

Das Kerngeschäft der Prozessschmiede ist die Begleitung von Veränderungs- und Effizienzprojekten insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau sowie in diversen Branchen mit Serienfertigung. Das Konzept von Gründer Steffen Hähner basiert bis heute auf der Idee einer „verlängerten Werkbank“: Wo fachliche, methodische oder kapazitive Ressourcen zur Umsetzung von Projekten fehlen, steht das Team der Prozessschmiede Unternehmen objektiv und flexibel zur Seite. „Wir beherrschen das methodische Handwerk und entwickeln für jede Aufgabenstellung situativ geeignete Strategien“, erläutert Geschäftsführer Oleg Micheev. „Mit unserer Arbeit entlasten wir nicht nur die internen Linien- und Projektmanager, sondern coachen in der Umsetzungsphase auch die Mitarbeiter an der Basis.“ Dabei fungiere man häufig auch als Dolmetscher zwischen den einzelnen Bereichen, beispielsweise zwischen IT und Anwendern, ergänzt Steffen Hähner: „Aufgrund unseres eigenen Werdegangs sprechen wir die Sprachen der verschiedenen Organisationsebenen und können so zielgerichtet vermitteln.

Neben der Prozessoptimierung erhalten die Ingenieure zunehmend Anfragen für Interim Managementaufgaben, etwa um eine Leitungs- oder Projektvakanz zu überbrücken oder komplexe Transformationsaufgaben zu lösen. Um sicherzustellen, dass jeder Kunde die passende Expertise erhält, arbeitet die Prozessschmiede vertrauensvoll mit einem Netzwerk aus handverlesenen Spezialisten zusammen. „Uns ist wichtig, dass die Netzwerkpartner unsere Werte teilen“, stellt Hähner heraus, dem ein wertschätzender Umgang mit allen am Prozess Beteiligten am Herzen liegt. Neben Wirtschaftsingenieuren und Projektmanagern sind auch Wirtschaftspsychologen, Coaches oder Mediziner mit im Boot. Um Auftraggeber nicht nur temporär zu unterstützen, sondern auch langfristig mit fundierter Methodenkompetenz auszustatten, bietet das Prozessschmiede-Team in Zusammenarbeit mit den Netzwerkpartnern professionelle Schulungen an.

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NeurologIQ GmbH

Posted on Juni 30th, 2020

Software-Lösungen des Siegener KI-Start-ups sind nicht nur exakt auf die Bedürfnisse und Arbeitsmethoden der Kunden zugeschnitten, sondern können auch individuell angepasst werden.

Die Vision, kreative Software-Lösungen zu entwickeln und anzubieten, verbunden mit dem Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit, haben Simon Sack Ende 2018 zur Unternehmensgründung bewogen. Nun entwickelt er mit NeurologIQ Software-Lösungen basierend auf Computer Vision, Machine Learning und Deep Learning. Diese sind nicht nur auf die Bedürfnisse und Infrastruktur der Kunden zugeschnitten, sondern können auch individuell angepasst und aktualisiert werden. „Wir extrahieren Informationen aus Bildern und erzeugen daraus verwertbare Daten, die wir mithilfe diverser Algorithmen analysieren“, erklärt der Gründer, der mit der bisherigen Entwicklung seines Unternehmens sehr zufrieden ist. „Aus einer Vision entstand das Unternehmen, welches – passend zu unseren Projekten – organisch und mit Weitblick wächst. Künstliche Intelligenz entwickelt sich nicht von allein. Dazu bedarf es kluger Köpfe, weshalb wir auch immer in die Entwicklung unserer Mitarbeiter investieren“, ergänzt Simon Sack weiter. So ist es ihm wichtig, dass sein Team kreativ, aber immer zielgerichtet arbeitet. Da manche Bereiche innerhalb der Branche noch eher unerschlossen sind, stellt das Pricing für den Gründer eine Herausforderung dar. „Das Standing am Markt neben allen bereits etablierten Unternehmen ist ebenfalls ein Thema“, so der Gründer weiter. Für die Zukunft wünscht er sich, dass sein Team weiterhin mit höchster Präzision und Qualitätsansprüchen Software-Lösungen entwickelt, die nicht nur zweckgebunden, sondern vor allem nachhaltig und zukunftsweisend sind.

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Healco

Posted on Juni 23rd, 2020

Über die Online-Plattform von Healco können Unternehmen betriebliches Gesundheitsmanagement nicht nur digitalisieren, sondern ebenso planen, sich über neue Maßnahmen beraten lassen, Umfragen erstellen und weitere Tendenzen bewerten.

Matthias Vogel hat früh erkannt, dass es für Betriebe wichtig ist, eine wirkungsvolle Arbeitgebermarke aufzubauen, um Fachkräfte zu binden. „Um konkurrenzfähig zu bleiben und die Arbeitgeberattraktivität zu steigern, stehen die Bedürfnisse der Mitarbeiter im Fokus. Während größere Unternehmen meistens ein BGM-Konzept implementiert haben, können kleine und mittlere Unternehmen häufig kein tragfähiges Gesundheitsmanagementsystem etablieren, da ihre Ressourcen begrenzt sind“, erklärt der Gründer. Mit Healco setzt Matthias Vogel an diesem Punkt an und entwickelt eine Online-Plattform, in der BGM-Prozesse, wie Dienstleistersuche, Planung und Beratung, digitalisiert werden. Über einen Login-Bereich können Unternehmen anhand eines Reifegradmodells weitere Maßnahmen einleiten, Mitarbeiterumfragen erstellen und weitere Entwicklungen bewerten. Zusätzlich können sich Unternehmen über Healco sozial engagieren und einen Obstlieferservice, der in Kooperation mit dem Sozialwerk St. Georg erfolgt, buchen. So verbindet Matthias Vogel mit seinem multiperspektivischen Ansatz unternehmerische, gesellschaftliche und mitarbeitergebundene Interessen. Da er selbst lieber Kontexte gestaltet, ist es ihm wichtig, dass sich seine Mitarbeiter trotz formeller Strukturen bei der Zielerreichung frei entfalten können. „Ich bin schon immer ein freiheitsliebender Mensch gewesen und mit der richtigen Idee war die Gründung ein logischer Schritt“, resümiert der Gründer und ergänzt: „Um das Innovationspotenzial auszuschöpfen, werden Kunden und Kooperationspartner im Sinne des Open-Innovation-Ansatzes in Entwicklungsprozesse eingebunden.“ Obwohl sich durch die Corona-Krise einzelne Prozesse verschoben haben, ist Matthias Vogel ist zuversichtlich, noch in diesem Jahr mit der Produkteinführung starten zu können.

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momotum UG

Posted on Juni 23rd, 2020

momotum bietet den Startpunkt in die digitale Produkt- und Softwareentwicklung für Familienunternehmen, den Mittelstand sowie kleine und mittlere Unternehmen.

Um die Region voranzutreiben und aktiv mitzugestalten, haben sich Jeeva Schäfer, Florian Meinert und Julius Laufenberg bewusst für Lüdenscheid als Gründungsstandort entschieden. Nun bieten sie mittelständischen (Familien-)Unternehmen aus Südwestfalen ein breites Spektrum im Bereich der digitalen Produkt- und Software-Entwicklung an. Dabei begleiten sie Unternehmen partnerschaftlich bei der Entwicklung von digitalen Produkten und Kommunikationswegen – insbesondere, wenn sie noch keine bis kaum Erfahrung oder geeignete Fachkräfte in dem Bereich haben. „Wir liefern innerhalb kurzer Zeit funktionsfähige Software und entwickeln fortlaufend mit dem Unternehmen neue Features und Elemente, die sich in die bisherige Basis integrieren lassen“, sagen die Gründer. Ihnen ist es wichtig, nutzerzentrierte Produkte und Systeme zu entwickeln, sodass sich die neuen Entwicklungen stets am Feedback der tatsächlichen Nutzer orientieren. So erhalten mittelständische Unternehmen nicht nur Zugang zur Softwareentwicklung, sondern ein Produkt, das ihre eigenen Ideen im passenden Rahmen abbildet und gewinnen gleichzeitig Erfahrung in einem agilen Modus der digitalen Produktentwicklung. Zudem bildet das Ergebnis eine Grundlage, auf der die Unternehmen passende Fachkräfte für spezifische Projekte suchen und in ihre Organisation einbinden können. „Bei momotum bündeln wir Kompetenz, Wissen und Erfahrung von digitaler Produkt- und Softwareentwicklung“, so das Gründer-Team. Auf die bisherige Entwicklung von momotum sind sie stolz: „Wir haben es geschafft, ein solides Fundament – bestehend aus qualitativ hochwertiger Arbeit, Positionierung in einer Nische und finanzieller Selbstbestimmung – aufzubauen“, sagt das Gründer-Team und ergänzt: „Das eigene Handeln fühlt sich gut und vor allem sinnvoll an, wenn man reale Probleme löst und Lösungen baut, die die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen stärkt.“

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Wagyu Sauerland GbR

Posted on Juni 23rd, 2020

Das sauerländer Unternehmen steht nicht nur für das beste und exklusivste Rindfleisch der Welt, sondern geht bewusst auf die Gesellschaft zu. Mit Angeboten wie Tasting Events und Patenschaften können sich Verbraucher selbst ein Bild von der Aufzucht, Fütterung und Qualität machen.

Mit Waygu Sauerland haben Katrin Schütz und Christoph Willeke sich bewusst für einen Markt und ein Geschäftskonzept entschieden, das in der Gesellschaft auf eine höhere Akzeptanz trifft. Denn anders als bei der herkömmlichen Fleischherstellung liegt ihr Erfolg darin, ein ethisch und ökologisch hochwertiges Produkt herzustellen. Da der Export neuer Zuchtgenetik aus Japan verboten ist, steht das Fleisch für Luxus der Extraklasse. Denn Wagyu-Rinder liefern nicht nur das teuerste Fleisch der Welt, sondern zählen gleichzeitig durch den 30 Prozent höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren und den hohen Gehalt an Omega 3 und 6 zum gesündesten Rindfleisch. „Wir wollen das erzeugte Lebensmittel nicht einfach abliefern, sondern direkt vermarkten. Die gesamte Wertschöpfungskette selbst in der Hand zu haben, ist für uns ein klarer Zugewinn an Selbstbestimmtheit“, sagen Katrin Schütz und Christoph Willeke. So vermarkten sie das Wagyu-Fleisch – sowohl über ihren Online-Shop als auch vor Ort am Hof Gut Bönkhausen in Arnsberg – überwiegend in Form von Steaks, im Glas, als Burger Patties, Grillwurst und Schinken. Zudem arbeiten sie mit Gastronomen, Metzgereien und dem Hofladen Sauerland zusammen und etablierten ihre Produkte bereits über Wagyu Tasting Events. Für die beiden Gründer stellt die dreijährige Mast der Wagyu-Ochsen bis zur Schlachtung die bisher größte Herausforderung dar, da das eingesetzte Kapital lange gebunden ist. Zudem war der Start als Nicht-Hofnachfolger ohne landwirtschaftliche Fläche und Maschinen zunächst schwieriger als gedacht: „Doch genau diese Schwierigkeiten haben zum Wachstum beigetragen, wir haben viel Neues gewagt, an dem wir gewachsen sind. Darüber hinaus haben wir ein landwirtschaftliches Konzept aufgebaut, das genau zu unseren Ansprüchen passt“, sagen die Gründer und freuen sich, da ihr Angebot sehr gut angenommen wird und ihre Wagyu-Herde nun eine solide Größe umfasst, sodass sie 2021 kontinuierlich Fleisch abliefern können.