Unternehmen:
Spot AR GbR
Branche:
Mobile App-Entwicklung mit Fokus auf Augmented Reality (AR)
Gründung:
2016
Gründer:
Viktor Waal, Dennis Wiosna, Viktor Gottfried

Projektbasierte Softwareentwicklung von Apps mit Fokus auf Augmented Reality. Aktuell im Rahmen der digitalen Modellkommune Soest.

Aktuell arbeitet die SpotAR an einem großen Projekt im Rahmen der digitalen Modellkommune Soest. Sie entwickelt eine App, die eine digitale Stadtführung ermöglicht. Dabei werden per Augmented Reality (AR) historische Gebäude auf der Smartphone-Kamera wieder zum Leben erweckt. Es handelt sich noch um projektbasierte Softwareentwicklung, in Zukunft soll daraus aber eine Whitelabel-Lösung für Städte und Kommunen mit eigenem Content-Management-System (CMS) für die jeweiligen Tourismusverantwortlichen oder das Stadtmarketing entstehen. Dadurch kann eine App-as-a-Service mit einem monatlichen Abo-Modell zur Verwaltung des Contents in der App angeboten werden. „Wir haben durch verschiedene Projekte bereits viele Berührungspunkte mit dem Stadtmarketing von Soest und dem Einzelhandel zu tun gehabt.
Irgendwann kam eine Anfrage vom Wirtschaftsmarketing in Soest, ob wir nicht eine Tourismus-App entwickeln könnten“, erzählen Viktor Waal, Dennis Wiosna und Viktor Gottfried, die SpotAR-Gründer. Inzwischen hat sich das Unternehmen über die Soester Stadtgrenze hinaus einen Namen gemacht. „Wir haben bereits Anfragen von anderen Städten, um eine ähnliche Lösung zu implementieren. Auch können wir uns vorstellen, im Rahmen der Regionale 2025 eine Lösung für Südwestfalen zu etablieren“, verkünden die Gründer stolz. Unabhängigkeit war ihnen sehr wichtig. „Wir haben uns stetig positiv entwickelt und haben uns bewusst dazu entschieden, keinen Investor ins Boot zu holen und uns somit nicht abhängig zu machen. Die Strategie ist zum Glück aufgegangen. Wir haben weiterhin 100 Prozent des Unternehmens in unserer eigenen Hand.“ Als größte Herausforderung beschreiben sie, einen Designer zu finden, die sich auf AR-Apps spezialisiert haben, denn davon gibt es zurzeit noch relativ wenige – glücklicherweise kann die SpotAR einen 3D-Designer zu ihrem Team zählen und ist somit gut aufgestellt.